Dienstag, 20. November 2012

Fische auf Wanderschaft

Dieses Mal hat es nur ein paar Tage gedauert, bis wir wieder geschrieben haben...das soll auch mal vorkommen. Momentan befinden wir uns in Noosa, einer Stadt direkt am Meer. Unser Hostel ist von oben bis unten Pink und hat einen totalen Hippiflair. Den restlichen Tag, nachdem wir angekommen sind, haben wir am Strand verbracht. Heute sind wir duch den National Park von Noosa gewandert. Wir sind, gewapnet mit unseren Wanderschuhen, morgens um 10 Uhr losgelaufen und sind Nachmittags um 4 Uhr wieder im Hostel gewesen. Davon sind wir vier Stunden gewandert und die restlichen zwei Stunden haben wir uns am Strand abgekühlt und ausgeruht....
Um euch neidisch zu machen, haben wir extra viele Fotos gemacht und müssen uns jetzt nur noch für die Schönsten entscheiden.
Liebe sonnige Grüße
Dori & Nemo 


Koalabär im National Park

Mal ein Bild zu zweit

lookin' cool baby

den Strand genießen

Sonnenuntergang am Sunshine Beach

Sunshine Beach und Noosa

Die Wanderung geht los...

Alexandria Bay

Linda and Nena...

...in Aktion

Es war gar nicht windig...

Wunderschöne Strände und Aussichten. Davon gibt es noch 100 andere schöne und eindrucksvolle Bilder

Rainforest

Einfach mal die Seele baumeln lassen

Ein besonderer Baum, der es uns angetan hat

Schaukel mitten im Rainforest

Der blutene Baum / Nena: "Linda, ist das echtes Blut?" Linda:"Ach quatsch nein...lass uns schnell weiter gehen!"

Wir sind Route vier ganz gegangen (unten angegangen), dann einen Teil von Route drei, bis dieser Track Route fünf kreuzt und dann wieder zurück. Mehere Stunden unterwegs und mehrer Kilometer gelaufen

Freitag, 16. November 2012

Pub, Mitchell & Outback

Mama Kangaroo + Baby Kangaroo


extrem viele Pfaue waren auf der Farm

Noonys Farm

"Wir lieben unsere Wanderschuhe"

bisschen hässlich aber egal


Zimmer im Zimmer

Thor & Transformer (Tristan & Moody)

Bar von Innen

"Let me entertain you"

Anstatt eines Fisches, hatten wir eine Schildkröte an der Angel

Zelten direkt am Fluss

Nena versucht ihm zu erklären, dass er erstmal den Drink austrinken soll bis er einen Neuen bekommt. Das hat Net dann auch irgendwann verstanden...er hat den Drink in geext

Frog, Linda, Tristan, Moody, Chris,Kimba

Stammgäste Hursh und Gus

Lieblingsalkoholiker Gus

Finde den Strauß...

...ah da ist er ja !

Noony und Nena

Ein Schlangenbiss kann einen innerhalb 40 Minuten töten

Ein Echsenbiss kann einen nicht sofort töten, aber durch die Bakterien ist es schwer zu heilen oder man stirbt langsam und qualvoll...was man nicht alles im Outback lernt!!


Der Pub "Hotel Richards" oder "The Rock"

Der Pub lag direkt an der Hauptstraße - sehr viel Verkehr wie man unschwer erkennen kann

Da sind wir wieder...

Ja wir müssen zugeben, dass wir unseren Blog etwas vernachlässigt haben. Umso mehr lohnt es sich jetzt die Augen nicht vom Text zu wenden.
Insgesamt haben wir jetzt sechs Wochen in Mitchell verbracht. Wir hatten sehr viel Spaß und vorallem haben wir wundervolle Menschen kennen gelernt. Die Zeit reichte aus, dass jeder Lindas Lache kannte, zu jedermans Entertainment. Zurückblickend, was haben wir in den letzten vier Wochen erlebt?
Wir waren an zwei unserer freien Tage in Roma, die nächst größere Stadt. Alle haben von großem Trubel und jeder Menge Läden gespochen. Dementsprechend hatten wir gewisse Erwartungen, die sich aber schon nach wenigen Sekunden vor Ort in Luft augelöst haben. Die Läden waren hauptsächlich Manswear, Fishing Gear, Campingequipment. Aufgrund dieser Tatsache haben wir nur EIN Kleid und nur EINEN Hut gefunden. Unabhänig von den Keksen, Seifenblasen und Pesto.
Das erste Mal wurden wir von einem Päarchen mitgenommen und die Frau hat die 75 minütige Fahrt, wohlgesehen um sieben Uhr morgens, von ihren Katzen, Reisen, asiatischen Austauschschülern, Kochrezepte, etc gequasselt. Wir waren begeistert und wohl die besten Zuhörer, weil wir nicht viel von uns gegeben haben. Mit Erleichterung und von der Klimaanlage durchgefrorenen Füßen kamen wir dann endlich in Roma an. Für die Rückfahrt, hat uns der Schulbus dann deutlich besser gefallen.

Einige der Abende im Pub waren sehr amüsant. Ein besonderer Abend war, als zwei von oben bis unten verkleidete Gestalten den Pub betreten haben. Es hat einige Minuten gedauert, bis wir klarstellen konnten, wer sich hinter Thor und einer blauen Transformerfigur versteckt hatte. Es stellte sich heraus, das es zwei verrückte Freunde von uns waren. Die den ganzen Abend noch getrunken, gesungen und auf der Bar getanzt haben. Halloween, war ein Abend, von dem wir uns mehr erhofft hatten. Wir haben den ganzen Pub geschmückt und uns gruselige Kugelschreiber-Tattoos auf den Arm gemalt. Aus Langeweile und Spaß an der Freude haben wir dann entschieden, alle anderen brauchen auch ein Tattoo. Allerdings nicht mit Kugelschreiber sondern mit Permanentmarker.
Wir haben auch einige Abende auserhalb des Pubs verbracht. Manchmal hatten wir Glück und konnten früher Schluss machen. Die Jungs haben dann auf uns gewartet bis wir mit den Putzen fertig waren und dann sind wir in einen anderen Pub weiter gezogen. Den einen Abend sind wir nicht weiter in einen anderen Pub, sondern mit mehreren Krankenschwestern und Doktoren ins Krankenhaus, bzw. in den Aufenthaltsraum der Krankenschwestern und haben da eine spontane und coole Party gefeiert. Es wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. Hatte man mitten in der Nacht nocheinmal Hunger auf einen kleinen Snack, ist man einfach in die kleine Bäckerei gegangen und hat sich etwas ausgesucht. Die Bäckerei hat damit sehr Profit gemacht. Einen anderen Abend, nachdem alle Pubs geschlossen hatten, wussten wir nicht was wir jetzt machen sollen und sind die Straße runter gelaufen bis wir meinten, wir wollten schon immer einmal in das Spa gehen aber es bisher nicht geschafft haben. Somit hat siche ein neuer Plan gebildet. Mit dem Karton Cruiser und Rum sind wir über den Zaun gehopst und haben eine spontane Poolparty veranstaltet. Es war ein gelungener Abend bzw eine gelungene Nacht., 

Wir haben viel Zeit mit Noony verbracht, einem Freund unserer Chefin. Einen Abend, haben wir ihn zum DVD-Abend eingeladen, ihm aber nicht von unserer Filmauswahl erzählt. (Kiss and KIll, The Ugly Truth). Er hat tapfer bis zum Ende durchgehalten.
Außerdem konnten wir ihn zu einem weiteren Campingausflug am nahegelegenen Fluss überreden.
Wir haben gelacht, Musik gehört und Linda ist ums Feuer getanzt. Außerdem haben wir einen Sternenklaren Himmel gesehen. Wir bekamen wieder das Zelt, weil wir kurz vorher eine Spur von einer Schlange entdeckt haben. Gegrillt haben wir auch. Vorher waren wir mit ihm einkaufen und sind durch den Woolworth gedüst und haben viel zu viel Essen besorgt. Wir wollten Smores machen, aber waren dann doch zu faul. Außer Linda hat sich einen zubereitet aber dafür brauchte sie nicht eine Packung Kekse, Marshmellows und zwei Tafeln Schokolade. Nenas Marshmellows sind an den Stöcken nur immer in Flammen aufgegangen.

Letzten Samstag Abend war unser letzter Arbeitstag, den wir dann doch sehr entgegen gefiebert haben. Am nächsten Tag kamen schon die nächsten Backpacker, somit mussten wir unser Zimmer räumen. Noony hat uns angeboten noch einige Tage bei ihm zu bleiben und zu chilexen. In den drei Tagen sind wir nochmal tuben gewesen. Außerdem durften wir beide Jetski fahren. Er saß dann jeweils hinter uns und wurde etwas nervös als wir immer mehr beschleunigt haben. Der Jetski kann 110 km/h fahren, das muss man dann ja auch mal ausprobieren. Abends wurde nochmal gegrillt.
Am nächsten Tag hat uns Noony zu der Farm gefahren, auf der aufgewachsen ist und seine Eltern noch wohnen. Es war eine etwas längere Fahrt und wir haben nochmal viel vom Outback gesehen, unter anderen verschiedene Tiere und zwei Bushfeuer. Abends haben wir gekocht und es gab einen leckeren Nudelauflauf.
Am nächsten Tag hatte der Koch des Pubs Geburtstag und wir haben einen Lemoncheesecake für ihn gebacken, über den er sich sehr gefreut hat, aber der selbst uns ein WENIG zu süß war. Er wurde mit bunten Streuseln verziert, weil er ja schließlich ein Geburtstagskuchen war. Wunderkerzen durften auch nicht fehlen. Zurück bei Noony ist uns aufgefallen, dass wir das Busticket zurück nach Brisbane für den nächsten Tag immer noch nicht hatten. Aber wir hatten ja noch Zeit.
Am nächsten Morgen haben wir nochmal unsere Rucksäcke gepackt und sind zum Shop um unser Busticket zu kaufen. Das war 30 Minuten bevor unser Bus uns abgeholt hat. Aber es hat ja alles geklappt. Wir haben uns dann nochmal mit einem Bye Bye See you verabschiedet und sind in den Bus, 9.30 Stunden später, sind wir dann in Brisbane angekommen. Natürlich haben wir uns vorher auch nicht weiter um ein Bett gekümmert. Wir sind also mit unseren beladenen Backpacks von der einen Seite Brisbanes zur anderen Seite, wo das Hostel ist, gelaufen. Im Hostel total verschwitzt und fertig angekommen, bekamen wir dann die letzten zwei Betten die sie hatten. Wir hatten so ein Glück und sind k.o. ins Bett gefallen.
Nächsten Tag sind wir in den Travel Bugs Office gegangen und haben spntan entschieden dort ein Reisepacket zu kaufen. Was wir in den nächsten Tagen so sehen und erleben werden, werden wir dann berichten. Und auch nicht nach so langer Zeit, aber die Orte, die wir sehen werden sind: Noosa, Rainbow Beach, Fraser Island, 1770, Arlie Beach, Whitsunday Islands, Townsville, Mission Beach und Cairns. Wir sind gespannt und freuen uns riesig.

Bilder folgen.
Liebste und sonnige Grüße aus dem unweihnachtlichen und sehr warmen Brisbane.
Dori & Nemo